Ich stehe gerade vor einer Entscheidung bei einem kleinen Projekt und bin mir unsicher. Wir haben bisher immer mit einer einfachen Datei-basierten Lösung gearbeitet, aber die Datenmenge wächst und die Abfragen werden langsam. Jetzt überlege ich, ob der Schritt zu einer echten Datenbank sinnvoll ist, oder ob das Overkill wäre. Mich beschäftigt vor allem, ob ich mit den Grundlagen einer relationalen Datenbank schon genug Struktur und Geschwindigkeit bekomme, oder ob ich mir damit später neue Probleme einhandle.
Es nervt mich ehrlich gesagt wie langsam alles wird wenn die daten wachsen und die einfache datei plötzlich an ihre grenzen stößt
Eine relationale datenbank bringt struktur durch tabellen und verknuepfungen und indizes die abfragen beschleunigen koennen doch das braucht plan und lernzeit
Vielleicht ist dein problem gar nicht der speicherort sondern dass du eine neue plattform willst nur weil es modern klingt dabei reichen einfache indizes und saubere trennung von logik oft aus
Ich bin skeptisch weil der druck sofortige geschwindigkeitsverbesserung verspricht und man danach weitere komplexität mit replikation backups und wartung hat
Vielleicht geht es nicht erst um das system sondern um das datenmodell und wie flexibel du in zukunft bleiben willst nach dem prinzip der persistenz anstatt einer schnellen antwort