Ich sitze hier nach Feierabend und starre auf den Bildschirm, obwohl ich eigentlich längst hätte abschalten sollen. Irgendwie schaffe ich es seit Wochen nicht mehr, richtig abzuschalten. Selbst am Wochenende kreisen meine Gedanken um unerledigte Aufgaben und ich fühle mich ständig angespannt. Ich frage mich, ob das noch normal ist oder ob das schon in Richtung Burnout geht. Wie merkt ihr eigentlich, wann es zu viel wird?
das klingt ehrlich hart du schaffst es offenbar nicht abzuschalten und die gedanken drehen sich weiter Burnout schleicht sich oft genau dort hinein
aus sicht der psyche zeigen sich oft schlafprobleme spannung im nacken und der klare abschaltmodus fehlt wenn der reizfilter versagt
ich frage mich ob es wirklich eine klare grenze gibt oder ob es sich nur als dauerbelastung verschiebt und man nie wirklich ruhe findet?
vielleicht geht es weniger um das burnout label sondern darum wie wir mit grenzen und erwartungen umgehen und ob der arbeitstag überhaupt noch sinn macht
eine idee die ich manchmal spannend finde ist ein stiller neustart der zeitplan wird nicht neu geordnet sondern die zeitfenster für ruhige momente werden bewusster gewählt