Ich bin in letzter Zeit oft so erschöpft, dass ich mich frage, ob das noch normal ist. Nach einem vollen Arbeitstag fehlt mir einfach die Energie für alles andere, selbst für Dinge, die mir früher Freude gemacht haben. Es fühlt sich an, als würde mein Akku einfach nicht mehr richtig aufladen. Vielleicht kennt das jemand von euch?
Das klingt hart und du bist nicht allein am Ende eines Volltags fühlt sich der Akku leer an und selbst Dinge die früher Spaß gemacht haben fallen schwer.
Aus psychologischer Sicht kann Erschöpfung durch Belastung Schlafqualität und Stress entstehen und es ist sinnvoll ein Muster zu beobachten statt zu verurteilen.
Vielleicht klingt es übertrieben doch manchmal ist das einfach ein Warnsignal und ich frage mich ob die Arbeit dich wirklich erfüllt.
Stimmt es dass das normal ist zu wenig aufgeladen zu fühlen oder könnte es mehr mit deinem Lebensrhythmus zu tun haben?
Vielleicht probiere ich es mal anders und frage mich wie Energie zu einer Beziehung mit der Arbeit wird statt eine endliche Ressource zu sein.
Ich kenne das aus Zeiten der Müdigkeit Träume verschwimmen und kleine Pausen wirken wie Urlaub auch wenn man nur die Treppe rauf geht.
Eine Idee die ich noch offener lasse ist das Konzept des Energiebudgets ohne es zu erklären und zu schauen ob es dir einen neuen Blick auf deine Tage gibt.