Ich spiele seit Jahren eigentlich nur noch Multiplayer-Titel, aber kürzlich hat mich eine Freundin überredet, dieses eine Story-Spiel auszuprobieren. Jetzt sitze ich hier und bin total hin- und hergerissen, weil es mich emotional so viel mehr gepackt hat, als ich je für möglich gehalten hätte. Irgendwie fühlt sich das fast falsch an, nach all der Zeit im kompetitiven Gaming. Hat jemand von euch ähnliches erlebt, als ihr mal wieder zu einem Einzelspieler zurückgekehrt seid?
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Warum fällt dir der Einstieg ins kooperative Gaming schwer?
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