Ich merke in letzter Zeit, dass ich mich nach einem langen Tag oft einfach nur noch leer fühle, obwohl ich eigentlich nichts Schweres getan habe. Es ist nicht wirklich Traurigkeit, sondern eher so eine taube Müdigkeit, die mich davon abhält, mich auf Dinge zu freuen, die mir früher Spaß gemacht haben. Ich frage mich, ob das schon in Richtung einer depressiven Verstimmung geht oder ob das einfach nur eine Phase von zu viel Stress sein kann.
das klingt belastend du fühlst dich am ende des tages leer statt freude zu empfinden das ist schwer zu tragen und es macht verständlich wenn du sanfte hilfe in betracht ziehst
eine analytische sicht sagt vielleicht eine depressive verstimmung oder einfach stress ermüdung und eine phase die sich wieder legt doch die grenze wo hilfe sinnvoll wird lässt sich nicht aus der ferne ziehen
man hört depressions worte und denkt sofort daran doch vielleicht ist es nur eine massive erschöpfung der letzten tage die ruhe braucht
Hast du in letzter zeit schlechter geschlafen oder weniger interesse an dingen die dir vorher spaß gemacht haben?
ich bleibe skeptisch ob jede leere am abend gleich eine krankheit ist vielleicht ist es eine reaktion auf zu viel druck und zu wenig ruhe und das hat damit weniger zu tun wie du die sache benennst
vielleicht lohnt es sich den begriff depression beiseite zu schieben und zu fragen was in deinem tag wirklich fehlt schalte die erwartungen aus und suche kleine rituale die dir momentanen antrieb geben
ich halte dir die ohren offen und höre zu wenn du magst