Warum fühlt man sich in offenen Welten oft überfordert?
#1
Ich spiele seit Jahren eigentlich nur noch entspannte Aufbauspiele, aber seit ich neulich dieses Action-Rollenspiel angefangen habe, fühle ich mich total überfordert. Ich stehe ständig in der Welt herum und überlege, ob ich jetzt diesen Dungeon betreten soll oder lieber noch ein paar Quests erledige. Dabei habe ich eigentlich Lust auf Abenteuer, aber die ständige Angst, etwas falsch zu machen oder unterzugehen, hält mich irgendwie zurück. Kennt ihr das auch, dieses Gefühl der Entscheidungslähmung in offenen Spielen?
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#2
Ja das kenne ich gut, manchmal wirkt die offene Welt wie ein riesiger Spielplatz und doch fühlt sich der Schritt in einen Dungeon schwer an weil so viele Optionen auf dich einprasseln.
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#3
Vielleicht ist es keine reine Entscheidungslähmung sondern eine Mischung aus Erwartungsdruck und Bewertungsrauschen das deinen Fokus verschiebt und dich unsicher macht.
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#4
Manchmal frage ich mich ist das vielleicht nur eine Pause statt eines echten Problems?
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#5
Vielleicht geht es gar nicht um Gewinnen sondern darum wie du Geschichten erlebst die Welt statt zu zwingen dich sofort in eine Schlacht zu stürzen.
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