Warum fühlt sich impfung in der familie oft wie eine persönliche entscheidung an?
#1
Ich habe letzte Woche mit meinem Bruder gestritten, weil ich mich bei einer Familienfeier nicht impfen lassen wollte. Er sagt, ich würde damit die Gemeinschaft gefährden, aber für mich fühlt sich das nach einem sehr persönlichen Entscheidungsraum an. Jetzt grübele ich, wo eigentlich die Grenze ist zwischen dem, was die Gesellschaft von einem verlangen kann, und der eigenen Überzeugung. Mir geht dieser Konflikt nicht mehr aus dem Kopf.
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#2
Es tut mir leid dass der Streit dich so belastet. Stell dir vor wie schwer das ist wenn einer dir vorwirft du gefährdest alle durch deine persönliche Entscheidung. Impfen bleibt hier eine persönliche Grenze und die verdient Respekt auch wenn andere das anders sehen.
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#3
Eine klare Antwort gibt es hier nicht. Die Frage wo gesellschaftliche verlangungen aufhören und persönliche Überzeugung beginnt lässt sich nur durch ein balancing denken. Gibt es eine grenze im thema impfen?
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#4
Vielleicht missverstehst du das ganze spiel etwas. Du sagst es geht um autonomie und nicht um die gruppe. Impfen wird als gemeinschaftszeichen gesehen doch du willst es privat prüfen.
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#5
Warum soll die gemeinschaft norm vorgeben dass man impfen muss? Wer bestimmt dass man impfen muss und wer macht daraus eine Pflicht. Das erscheint mir unfair.
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