Warum ist präventivmedizin sinnvoll und wann sollte man vorsorge starten?
#1
Ich war letztens bei meiner Hausärztin, weil ich einfach ständig erschöpft war, obwohl ich genug schlafe. Sie hat mich dann gefragt, wie es mit meiner **Präventivmedizin** aussieht. Das hat mich total überrascht, weil ich dachte, das wäre nur für Vorsorgeuntersuchungen. Jetzt grüble ich, ob ich vielleicht schon viel früher hätte aktiv werden sollen, bevor überhaupt Symptome da sind. Wie macht ihr das eigentlich, so für euch vorzusorgen, ohne direkt auf ein konkretes Problem zu warten?
Zitieren
#2
Ich fühle mich irritiert vom Begriff Präventivmedizin, als müsste ich schon handeln bevor etwas Problematisches da ist. Warum soll man schon aktiv werden, wenn man noch nichts spürt?
Zitieren
#3
Präventivmedizin ist wie eine Wartung für den Körper, regelmäßige Checks und Messungen sollen langfristig Kosten sparen und Notfälle verhindern.
Zitieren
#4
Ich dachte Präventivmedizin bedeute nur Impfungen oder jährliche Checks, aber vielleicht geht es auch um Ernährungsgewohnheiten und Bewegung bevor Beschwerden auftreten.
Zitieren
#5
Klingt gut in der Theorie, doch wer bestimmt wo sinnvoll Schluss ist und ob es nicht nur Übervorsorge ist.
Zitieren
#6
Vielleicht geht es eher um eine flexible Lebensstil Agenda als um permanente Diagnostik und im Alltag wird ständig auf neue Warnsignale hingewiesen.
Zitieren
#7
Ein Konzept wie Risikostufen oder individuelle Schwellenwerte wird bei Präventivmedizin oft genutzt doch es bleibt unausgesprochen was genau ausgelöst wird.
Zitieren


[-]
Schnellantwort
Nachricht
Geben Sie hier Ihre Antwort zum Beitrag ein.

Bestätigung
Bitte den Code im Bild in das Feld eingeben. Dies ist nötig, um automatisierte Spambots zu stoppen.
Bestätigung
(Keine Beachtung von Groß- und Kleinschreibung)

Gehe zu: