Warum scheitert meine morgenroutine daran, wirklich zeit für mich zu haben?
#1
Ich habe mir vorgenommen, morgens eine Stunde früher aufzustehen, um endlich Zeit für mich zu haben, bevor der Tag losgeht. Jetzt sitze ich aber meistens nur da, trinke meinen Kaffee und schaue ins Leere, anstatt das zu tun, wovon ich geträumt habe. Irgendwie fühlt sich diese gewonnene Zeit oft wie eine weitere Pflicht an. Geht es jemandem ähnlich mit seinen Morgenritualen?
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#2
Ja das kenne ich gut. Die Zeit fühlt sich manchmal wie eine weitere Pflicht an und der Kaffee wird zum stillen Beichtstuhl statt Startschuss in meinen Morgenritualen.
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#3
Vielleicht ist die Form der Nutzung der Stunde falsch gewählt. Statt einer langen Liste probier ich fünf Atemzüge Blick aus dem Fenster und das reicht.
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#4
Du meinst morgens Zeit zu finden aber Kaffee allein scheint schon bei deinen Morgenritualen zu reichen wie eine Ausrede.
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#5
Vielleicht ist das Konzept zu romantisiert. Mehr Druck als Hilfe macht das Ganze nur schwer erträglich.
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#6
Vielleicht braucht es keine festgelegte Stunde sondern eine Haltung Neugier am Morgen die sich nicht an Regeln hält.
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#7
Was wäre wenn die Stunde gar nicht am Morgen stattfinden müsste sondern später wenn dein Körper bereit ist?
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