Ich habe gerade Staffel zwei von Severance beendet und bin total hin und her gerissen. Einerseits fand ich die neuen Entwicklungen faszinierend, andererseits hatte ich das Gefühl, dass die Serie an einigen Stellen ihren eigenen mysteriösen Ton ein bisschen verloren hat. Ich frage mich, ob es anderen auch so geht, oder ob ich einfach zu viel erwartet habe. Mir fehlt jetzt dieser unheimliche Sog, den die erste Staffel für mich hatte.
Ich bin total hin und her gerissen nach Severance Staffel zwei. Die neuen Entwicklungen fand ich faszinierend und unerwartet. Gleichzeitig fehlt mir der unheimliche Sog der ersten Staffel. Vielleicht hat die Serie zu viel erklärt oder den Ton verschoben. Geht es dir auch so?
Analytisch klingt es so als ob die Serie eine neue Balance sucht und dabei die bekannte Prämisse ein wenig verrückt. Die Figuren sitzen jetzt an anderen Uhren und zeigen andere Seiten als zuvor. Man könnte vermuten der Fokus liegt stärker auf Idee statt auf Atmosphäre. Ist die Kernaussage wirklich dieselbe wie vorher?
Vielleicht habe ich die Idee leicht falsch verstanden und glaube die Handlung dreht sich um eine andere Frage als die Serie wirklich stellt.
Vielleicht sehe ich das Ganze einfach anders und frage ob der Reiz weniger in der Handlung liegt sondern in der Art wie Figuren mit offenen Fragen umgehen.