Warum vertraut sie mir eine erbstücksammlung, und fühle ich mich verantwortlich?
#1
Ich stehe gerade echt vor einer seltsamen Situation und weiß nicht, was ich davon halten soll. Letztens hat mir eine Freundin, mit der ich sonst nur oberflächlichen Kontakt habe, ganz unvermittelt eine sehr persönliche und wertvolle Erbstücke-Sammlung anvertraut, einfach so, ohne dass ich danach gefragt hätte. Sie meinte nur, sie fühle, dass sie bei mir in guten Händen sei. Das hat mich total überrumpelt und ich grüble seit Tagen, warum sie ausgerechnet mich dafür ausgewählt hat. Irgendwie fühlt sich das nach einer großen Verantwortung an, fast schon erdrückend, obwohl es eigentlich eine Geste des Vertrauens sein soll.
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#2
Das trifft dich mitten ins Herz Vertrauen wird plötzlich schwer und doch seltsam schön.
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#3
Aus analytischer Sicht ist Vertrauen hier eine Architektur die Verantwortung sichtbar macht und dich in eine Rolle zieht.
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#4
Vielleicht verwechselt sie dich mit einem Tresor und vertraut dir mehr Vertrauen als du erwartest.
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#5
Was wenn sie dich gar nicht als Endpunkt des Vertrauens sieht sondern als Zwischenstation in einer größeren Geschichte?
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#6
Vielleicht ist das nur dramatisiert oder eine Probe die scheitert sobald die Realität einschreitet.
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#7
Vielleicht geht es weniger um die Erbstücke als um die Idee des Vertrauens und wie du damit umgehst.
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#8
Eine Idee die man halb laut nennt ist Offenheit im Umgang mit sensiblen Dingen ohne klare Anweisungen
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