Ich fahre seit Jahren dieselbe Strecke zur Arbeit und habe das Gefühl, die Ampelschaltung versteht mich einfach nicht. Gestern bin ich wieder an sieben roten Ampeln in Folge gestanden, obwohl kaum Verkehr in der Gegenrichtung war. Das hat mich echt zum Nachdenken gebracht, ob diese starren Programme überhaupt noch zeitgemäß sind. Ich frage mich, ob andere auch das Gefühl haben, dass die Lichtsignalanlagen oft mehr bremsen als lenken.
Das ist echt frustrierend sieben rote Ampeln hintereinander wie ein endloser Stillstand ich fühle das mit dir.
Vielleicht sind die Ampeln so programmiert dass sie den Fluss steuern auch wenn kaum Gegenverkehr kommt.
Glaubst du dass diese starren Muster wirklich zeitgemäß sind oder würden flexiblere Systeme den Alltag besser nutzen?
Ich glaube ja oft eher an Zufall als an eine durchdachte Logik und manchmal wirkt alles chaotisch statt elegant.
Vielleicht geht es weniger um die Ampeln als um unseren Umgang mit Mobilität weniger stur zu planen und mehr auf flexible Wege zu setzen.