Warum wirkt eine kurze atempause in der morgenroutine auf den start in den tag?
#1
Ich stehe seit ein paar Wochen vor einem kleinen Rätsel mit meiner Morgenroutine. Früher war ich immer sofort auf den Beinen, wenn der Wecker klingelte. Jetzt zwinge ich mich dazu, die ersten zehn Minuten einfach nur im Bett zu liegen und bewusst zu atmen, bevor ich aufstehe. Es fühlt sich seltsam an, fast wie Zeitverschwendung, aber irgendwie starte ich danach deutlich gelassener in den Tag. Ich frage mich, ob das bei anderen auch so einen merkbaren Unterschied macht, oder ob ich mir das nur einbilde.
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#2
Das klingt sinnvoll. Du gönnst dir eine kurze Pause im Bett und atmest bewusst. Das verlangsamt den Start und macht den Tag leichter.
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#3
Aus physiologischer Sicht könnte die Atemübung im Liegen die Aktivität des Parasympathikus fördern und dadurch Ruhe signalisieren.
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#4
Vielleicht ist es nur Gewohnheit geworden sich im Bett zu halten und der Kopf interpretiert Ruhe als Startsignal.
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#5
Man könnte es wie ein kleines Ritual sehen das Erwartungen formt und trotzdem offen bleibt weshalb es nicht nötig ist eine endgültige Antwort zu haben.
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#6
Vielleicht wird das im Bett liegen überhaupt nicht als Pause gesehen sondern als Grenzsituation und die Frage ob es hilft verkennt die eigene Grenze. Stimmt es wirklich dass dieses verzögerte Aufstehen das Wunder wirkt oder wird hier nur eine Gewohnheit überinterpretiert?
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#7
Vielleicht wirkt es an manchen Tagen entspannter weil du die Erleichterung schon vor dem Aufstehen spürst und an anderen Tagen klappt es weniger.
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