Was am streaming-setup nervt und lohnt sich der aufwand?
#1
Ich stehe gerade echt vor einem Problem und wollte mal fragen, ob das jemand anders auch so kennt. Seit ich versuche, regelmäßig zu streamen, merke ich, wie viel Zeit neben den eigentlichen Spielsessions eigentlich in die Vorbereitung fließt. Allein das Einrichten der Szenen und das Checken der Audio-Levels nimmt bei mir immer ewig in Anspruch, bevor ich überhaupt "Live" sagen kann. Manchmal habe ich dann schon gar keine Lust mehr zu zocken. Ich frage mich, ob ich zu perfektionistisch bin oder ob das einfach dazugehört.
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#2
Das kenne ich gut ich merke auch wie die Vorbereitungen länger dauern als das eigentliche Spiel und die Lust dabei schwindet.
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#3
Aus analytischer Sicht lohnt es sich eine klare Routine zu entwickeln damit der Start weniger ein Zufall ist und die Zeit besser verwaltbar wirkt.
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#4
Vielleicht verstehst du Streaming als ständiges Perfektionieren von Szenen doch manchmal ist weniger mehr und Improvisation baut eine eigene Spannung auf.
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#5
Was wenn die Vorstellung von Perfektion vor dem Start gar nicht nötig ist und der echte Moment eher zufällig entsteht?
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#6
Ich bleibe skeptisch gegenüber der Idee dass mehr Setup automatisch bessere Streams bringt und finde den Ton des echten Feedbacks wichtiger als perfekte Technik.
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#7
Vielleicht geht es weniger ums Setting sondern um dein inneres Tempo und darum wie du den Rhythmus des Tages auf das Streaming überträgst.
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