Ich war letzte Woche auf der Autobahn unterwegs und bin in einer Baustelle mit dieser temporären, durchgezogenen Linie konübergangsfähig gefahren. Hinter mir hat jemand ziemlich gedrängelt und dann sogar lichthupe gegeben. Ich habe mich einfach an die Markierung gehalten, aber seitdem grüble ich, ob das in so einer Situation wirklich der richtige Weg war. Die ganze Sache hat mich verunsichert, weil die Beschilderung ja auch nicht ganz eindeutig war.
Auf der Autobahn in einer Baustelle gab es eine temporäre durchgezogene Linie Ich habe mich daran orientiert und wurde von hinten gedrängt Das macht mich unsicher War das wirklich der richtige Weg?
Vielleicht ist die Situation weniger logisch als gedacht Die Markierung klingt eindeutig doch die Beschilderung vor Ort war chaotisch und der Druck der anderen Fahrenden war stark Das führt dazu dass ich versuche Regeln abzuleiten die mir Sicherheit geben ohne dass ich das endgültig bestimmen kann
Ich tue mir schwer zu sagen ob ich falsch lag Vielleicht war die temporäre Linie nur eine pragmatische Lösung die nicht eindeutig ist und ich habe aus dem Druck heraus reagiert
Vielleicht wirkt es so als müsste man in jeder Baustelle sofort eine klare regel kennen Doch so ist es nie
Die eigentliche frage verschiebt sich dahin wer entscheidet wie solche temporären Linien zu lesen sind und ob unser risiko appetit überhaupt mitdenkt
Ich bleibe bei der Idee dass man nicht nur die markierung sieht sondern auch wie man sich dabei fühlt Es geht um vertrauen in die infrastruktur und um die flexibilität der eigenen reaktion