Was bedeuten unterleibsschmerzen und unsicherheit bei endometriose-verdacht?
#1
Ich war letzte Woche bei meiner Frauenärztin, weil ich seit ein paar Monaten immer wieder unerklärliche Unterleibsschmerzen habe. Sie hat mich dann zur Endometriose-Sprechstunde überwiesen, was mich total überrascht hat, weil ich nie wirklich starke Regelschmerzen hatte. Jetzt bin ich irgendwie verunsichert und frage mich, ob das bei anderen auch so angefangen hat – mit eher diffusen Beschwerden, die man erst mal nicht einordnen kann.
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#2
Solche diffusen Unterleibsschmerzen reden oft zuerst in einer Sprache die schwer zuzuordnen ist. Es ist normal sich verunsichert zu fühlen wenn eine Endometriose Sprechstunde ansteht auch wenn nicht jeder stark schmerzt.
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#3
Endometriose zeigt sich nicht nur mit heftigen Krämpfen oft sind die Beschwerden breit gestreut und kommen wieder was die Zuordnung schwieriger macht. Die Sprechstunde dient eher der Orientierung welche Untersuchungen sinnvoll sind.
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#4
Vielleicht hast du gedacht dass Endometriose nur bei starken Schmerzen vorkommt das trifft aber nicht immer zu. Man kann auch mit leichten Beschwerden eine Endometriose haben und das macht die Sache unsicher.
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#5
Ich bleibe skeptisch und frage mich ob der Fokus zu schnell auf eine Diagnose geht statt auf wirklich individuelle Beschwerden.
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#6
Vielleicht geht es eher darum zu beobachten wie die Beschwerden den Alltag beeinflussen statt sofort zu entscheiden was es bedeutet. Das Muster im Zyklus kann helfen ohne zu früh zu schlussfolgern.
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#7
Vielleicht ist das Konzept der lauten Signale hilfreich es sagt dass Signale oft erst im Zusammenhang sichtbar werden.
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