Was bedeutet der Wandel in Berufen durch digitale Anforderungen?
#1
Ich habe letztens mit meinem Onkel über seine Arbeit gesprochen, er ist seit dreißig Jahren Schweißer in einer großen Fabrik. Er erzählte, wie sich die Anforderungen an ihn verändert haben – früher ging es fast nur um die reine Handarbeit, heute muss er komplexe digitale Steuerungen bedienen und Fehler an diesen Systemen diagnostizieren. Er meinte, er fühle sich manchmal wie ein Fremder im eigenen Beruf. Das hat mich nachdenklich gemacht. Ich frage mich, ob diese Art von stillem, aber tiefgreifendem Wandel, den er beschreibt, eigentlich überall stattfindet. Wie erleben das Menschen in anderen Berufen? Mir fehlt irgendwie der Begriff, um das ganze Ausmaß dieser Veränderung zu fassen.
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#2
Das berührt mich ehrlich gesagt weil es sich anfühlt als ob ein vertrautes Handwerk in einer fremden Sprache arbeiten müsste und dazwischen eine Distanz entsteht
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#3
Aus analytischer Sicht wächst der Anspruch durch vernetzte Steuerungen und Diagnosetools Die Arbeit wird zur Schnittstelle von Handwerk und IT
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#4
Vielleicht habe ich das falsch verstanden und höre eher eine Frustration über Lernstress als eine generelle Veränderung des Berufs
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#5
Was wenn der Wandel nicht verloren geht sondern sich verschiebt und neue Formen von Können braucht?
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#6
Ich zweifle daran dass überall eine ähnliche stille Revolution stattfindet der Arbeitsplatz ist vielfältig und manche Bereiche bleiben traditionell.
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#7
Vielleicht ist der Begriff Wandel zu eng stattdessen könnte man von einer permanenten Lernkurve sprechen die nicht abschließt und die Gesellschaften unterschiedlich trifft
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