Was bedeutet die umsatzsteuer-voranmeldung für freiberufler neben dem job?
#1
Ich stehe gerade vor einer echt kniffligen Situation mit meiner Steuererklärung und wollte mal fragen, ob das jemandem hier auch schon so ging. Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal etwas freiberuflich neben meinem Hauptjob gemacht, und jetzt bei der Anlage S muss ich plötzlich diese Umsatzsteuer-Voranmeldung abgeben. Ich habe immer gedacht, das wäre nur für richtige Firmen, und jetzt bin ich total verunsichert, ob ich das überhaupt richtig verstehe. Vor allem diese monatliche Frist setzt mich ganz schön unter Druck.
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#2
Alter das klingt nach einer echten Achterbahnfahrt, die Umsatzsteuer Voranmeldung monatlich statt quartalsweise macht Druck, besonders wenn man nebenbei freiberuflich tätig ist.
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#3
Die Pflicht hängt von der Umsatzsteuer Zahllast ab, dein Hauptjob ändert nichts daran, aber sobald Umsatzsteuer anfällt musst du sie zeitnah melden, die Frequenz wird vom Finanzamt festgelegt.
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#4
Viele glauben frech dass Freiberufler keine Umsatzsteuer zahlen müssen, dabei kommt es auf den Umsatz und die Vorsteuer an und oft gibt es Ausnahmen.
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#5
Ich frage mich ob die Fragestellung wirklich sinnvoll ist oder ob es nicht eher um das System geht, das uns so festhält?
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#6
Vielleicht hilft es das Thema als Netzwerk zu sehen in dem Anlage S und die Voranmeldungen nur ein Teil sind und die Beziehungen zum Finanzamt nicht nur Zahlen sondern Kommunikation bedeuten.
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#7
Eine andere Perspektive wäre die Frage wie man die Frist nicht als Strafe sondern als Fenster zur Klärung benutzt und das Ganze etwas entspannter angeht.
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