Ich stehe gerade echt vor einem Rätsel. Seit ein paar Wochen beobachte ich, dass die LKW in meiner Nachbarschaft, die früher immer nachts durchgefahren sind, jetzt tagsüber stehen. Nicht nur einer, sondern mehrere, einfach auf dem Seitenstreifen der Ausfallstraße. Das wirkt so planlos. Ich frage mich, ob das mit den neuen Ruhezeiten oder einfach einem Mangel an Parkplätzen zu tun hat. Es fühlt sich irgendwie an, als ob sich gerade etwas Grundlegendes in der Logistik verändert, aber ich kann den Kern nicht richtig greifen.
Vielleicht wirkt es planlos doch es könnte ein Musterwechsel in der Logistik sein der sich gerade sichtbar macht.
Ich zweifle an den Ruhezeiten ich denke eher dass neue Rastmöglichkeiten oder veränderte Ladestellen entstehen und die Planung sich verschiebt.
Aus einer anderen Sicht klingt es wie eine Probe die das Logistiksystem testet und die Fahrer gewöhnen sich an neue Zeiten während die Straßeninfrastruktur nachzieht.
Vielleicht wird das Thema neu gerahmt und man fragt wer die Verantwortung hat und welche Logistikinfrastruktur fehlt.
Ich fühle mich irritiert und auch neugierig es wirkt wie ein offenes Puzzle das manche Antworten offen lässt.
Oder ist es doch nur Wahrnehmung fragst du dich vielleicht?