Ich sitze gerade über meinen Übungsaufgaben zur Analysis und grüble über etwas nach, das mir letzte Woche in der Vorlesung nicht ganz klar wurde. Der Professor hat den Begriff der gleichmäßigen Stetigkeit eingeführt und irgendwie habe ich das Gefühl, es intuitiv zu verstehen, aber sobald ich es auf ein konkretes Beispiel anwenden soll, stolpere ich. Besonders bei Funktionen, die nicht auf einem kompakten Intervall definiert sind, wird mein Bild davon ganz verschwommen. Ich frage mich, ob das bei anderen auch so ein komisches Bauchgefühl auslöst, oder ob ich da einfach zu kompliziert denke.
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Was bedeutet gleichmäßige stetigkeit auf nicht kompakt definierten intervallen?
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