Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass mein Schlaf irgendwie nicht mehr richtig erholsam ist. Ich wache morgens auf und fühle mich fast genauso gerädert wie am Abend zuvor, obwohl ich meine sieben Stunden bekomme. Besonders merke ich, dass ich nachts viel unruhiger liege und mich ständig herumwälze. Ich frage mich, ob das an der neuen Matratze liegen könnte oder ob es vielleicht mit dem Stress der letzten Wochen zusammenhängt. Mir fehlt einfach diese tiefe Entspannung, die ich früher kannte.
Das klingt wirklich ermüdend. Du fühlst dich trotz sieben Stunden Schlaf gerädert und nachts unruhig herumwälzen fühlt sich an wie eine Quälerei. Die Schlafqualität scheint stark gelitten zu haben.
Vielleicht liegt es an Stress und daran dass der Kopf nicht abschaltet. Es kann sein dass du in der Nacht mehr von Schlafarchitektur merkst und weniger tiefe Entspannung findest.
Hast du in letzter Zeit deine Abendroutine verändert? Vielleicht ist es eher der Stress als die Matratze.
Ich bleibe vorsichtig skeptisch und frage mich ob die Matratze wirklich Schuld ist. Manchmal liegt Ruhe im Kopf und nicht im Untergrund des Bettes.
Vielleicht geht es nicht nur um Schlaf sondern um Erholung im Alltag. Vielleicht hilft eine andere Perspektive wie kurze Entspannungsübungen oder frische Luft im Schlafzimmer.
Ein Konzept das helfen könnte ist Schlafqualität als Prozess statt als Zustand und der Gedanke an den Zirkadianrhythmus als Rahmen der Nacht.
Teste kleine Änderungen wie feste Schlafzeiten und eine Bildschirmpause vor dem Schlaf und vermeide schwere Mahlzeiten spät am Abend.