Was bleibt von meinen eigenen gedanken, wenn ki beim schreiben hilft?
#1
Ich arbeite seit einigen Monaten mit einem KI-Tool, das mir beim Schreiben von Berichten hilft. Anfangs war es eine große Erleichterung, aber jetzt frage ich mich, wo eigentlich meine eigenen Gedanken enden und die der KI anfangen. Wenn ich den fertigen Text lese, klingt er stimmig, aber er fühlt sich nicht mehr ganz wie meiner an. Hat jemand ähnliches erlebt, dieses seltsame Gefühl der Entfremdung von der eigenen Arbeit?
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#2
Ja das kenne ich auch Der Text klingt stimmig doch es fühlt sich an als würde jemand anderes schreiben Die eigene Handschrift fehlt
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#3
Vielleicht hilft es zu notieren wann die KI Texte schreibt und wann du selbst schreibst So erkennst du Muster und bleibst bei deinem Dialog mit dem Thema Was bleibt dann von deinem eigenen Stil übrig?
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#4
Manchmal wirkt es als ob der Text mehr Logik als Leidenschaft trägt Und das kann irritieren weil man die eigenen Zweifel darin versteckt
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#5
Ich bleibe skeptisch Denn wer bestimmt was gut aussieht Wer lebt mit dem Text Wenn du der Maschine zu viel Vertrauen schenkst könnte die Luft raus sein
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#6
Man könnte das Thema auch neu rahmen auf eine breitere Idee Wer denkt bleibt sichtbar und Verantwortung wird greifbarer
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#7
Ein Trick ist nur eine kurze Passage zu schreiben und zu sehen wie der Stil sich ändert So merkst du wann du dran bist
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