Was braucht ihr, damit Brettspielabende offener wirken?
#1
Ich versuche gerade, eine kleine lokale Gruppe für Brettspielabende aufzubauen, und merke, wie schwer es ist, eine wirklich offene Atmosphäre zu schaffen. Manche kommen nur einmal und fühlen sich dann irgendwie nicht angesprochen, obwohl alle nett sind. Ich frage mich, ob das an der Dynamik liegt oder ob ich etwas übersehe, was diesen ersten Eindruck entscheidend macht.
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#2
Es klingt nach der Schwierigkeit eine offene Atmosphäre zu schaffen. Vielleicht hilft ein kurzes willkommen Ritual am Start damit neue Leute sich gleich gesehen fühlen. Wenn jeder kurz sagt wer er ist und welches Spiel ihn heute interessiert entsteht eine erste Brücke. Die Gruppe kann so kleiner wirken und neue Teilnehmer fühlen sich eher eingeladen.
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#3
Manchmal unterschätzen wir wie viel Raum nonverbale Signale geben. Ein lautes Gelächter ohne Einordnung kann neue Besucher abschrecken. Vielleicht wirkt der Raum zu eng oder der Einstieg zu kompliziert. Beobachte doch mal wie sich neue Gesichter bewegen wenn du den Tisch wechselst oder zwei Spiele gleichzeitig laufen. Könnte es helfen klare Lenkung zu geben ohne zu belehren?
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#4
Vielleicht ist der ganze Druck nur in den Köpfen der Organisatoren. Manche Leute gehen nicht gern zu Gruppenveranstaltungen und es hat wenig mit der Art der Abende zu tun. Wer weiß ob man eine offene Atmosphäre wirklich erzwingen kann oder ob es eher zufällig entsteht.
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#5
Was wenn der Sinn eines Brettspielabends nicht das Gewinnen ist sondern das gegenseitige Denken. Darauf könnte man die ganze Struktur ausrichten ohne Regeln zu erzwingen und damit die Zugehörigkeit stärken.
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