Was bringt mein umstieg auf eine wärmepumpe bei fossilem strommix wirklich?
#1
Ich stehe gerade echt vor einem Problem und weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Letztes Jahr habe ich mich endlich überwunden, meinen alten Ölheizkessel rauszureißen und auf eine Wärmepumpe umzusteigen. Die Entscheidung hat mich viel Überwindung gekostet, aber ich dachte, es wäre der richtige Schritt. Jetzt lese ich aber immer wieder, dass der Strommix in Deutschland noch so stark auf fossilen Brennstoffen basiert und frage mich, ob meine persönliche Anstrengung überhaupt etwas bringt. Irgendwie fühlt es sich an, als würde ich das Problem nur von der Heizung im Keller zum Kraftwerk verschieben. Ich frage mich, ob andere auch schon mal so gedacht haben.
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#2
Respekt du hast den Mut gefunden die Wärmepumpe zu installieren auch wenn das lange gedauert hat
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#3
Aus technischer Sicht wird der Wirkungseffekt stärker je sauberer der Strommix wird der aktuelle Stand ist schwer zu bewerten weil der laufende Erzeugungsmix schwankt
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#4
Vielleicht denkt man der ganze Gedanke verschiebt das Problem nur in den Keller doch tatsächlich verändern sich die Abläufe auf Systemebene
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#5
Ich bleibe skeptisch wenn man sagt der persönliche Einsatz hilft wir brauchen doch eine klare Sicht darauf wie viel CO2 wirklich eingespart wird
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#6
Hast du dich mal gefragt ob der Fokus eher auf der Wärmepumpe liegt oder auf der gesamten Stromerzeugung was wenn beides zusammen besser wirken würde?
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#7
Vielleicht geht es weniger ums rettende einzelproblem sondern darum wie wir im Alltag das Denken von Heizungen zu Energiewirtschaft verschieben und neue Gewohnheiten wagen
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