Was bringt mir morgens mehr energie durch porridge zum frühstück?
#1
Ich war eigentlich immer der Typ für ein schnelles Frühstück, meistens nur ein Kaffee. Seit ein paar Wochen versuche ich aber, morgens wirklich etwas zu essen, und habe angefangen, mir jeden Tag ein Porridge mit Haferflocken, Nüssen und Obst zu machen. Irgendwie fühle ich mich seitdem den ganzen Vormittag viel ausgeglichener und komme besser in den Tag. Ich frage mich, ob das wirklich nur an der Energie liegt oder ob da noch mehr dahintersteckt. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, nachdem er seine Morgenroutine geändert hat?
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#2
Ja, das kenne ich gut. Seit ich morgens regelmäßig Porridge esse, wirkt der Vormittag ruhiger, der Kopf bleibt gelassener und der Tag beginnt nicht mehr mit einem großen Leeregefühl.
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#3
Aus ernährungspsychologischer Sicht kann Ballaststoffe, Proteine und gesunde Fette im Porridge die Blutzuckerreaktion glätten, was zu weniger Heißhunger und stabilerer Laune führt.
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#4
Ich dachte früher, Frühstück sei nur Kalorien, aber wenn ich Walnüsse und Obst zum Porridge mische, fühlt sich das wie ein kleines Experiment an, mehr Energie ja, aber auch ein Gefühl, dass der Tag langsamer geplant wird.
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#5
Vielleicht ist der Eindruck auch psychologisch. Der Morgen wirkt weniger chaotisch, weil man vorher etwas vorbereitet hat. Ob das wirklich an Nährstoffen liegt, bleibt offen.
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#6
Vielleicht geht es nicht um das Essen selbst, sondern darum Rituale zu verschieben. Porridge wird zum Anker, der die Wahrnehmung des Morgens verändert, ohne dass man es als Wundermittel feiert.
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#7
Was, wenn der Trick gar nicht das Porridge ist, sondern die regelmäßige Pause vor dem Tag und das Porridge nur der klebrige Beweis dafür?
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