Ich sitze hier nach Feierabend und starre auf den Bildschirm, aber eigentlich bin ich schon seit Stunden gedanklich nicht mehr da. Mein Kopf fühlt sich an wie Watte, und ich habe das Gefühl, ich müsste dringend etwas tun, um wieder klarzukommen. Dieses ständige Gefühl der Erschöpfung und Leere nach der Arbeit geht jetzt schon Wochen so. Ich frage mich, ob das bei anderen auch so ist und was man eigentlich dagegen machen kann.
Das klingt nach Burnout in einer leisen Form du sitzt nach Feierabend da und dein Kopf fühlt sich wie Watte an doch irgendwo gibt es das stille Wissen dass du etwas brauchst
Vielleicht ist es nicht nur Müdigkeit sondern ein Muster aus Balanceverlust und Reizüberflutung im Alltag man könnte prüfen wie viel Ruhe wirklich reicht und wie du wieder zu einem ruhigen Rhythmus findest
Vielleicht denkst du dass du zu wenig Kaffee brauchst doch die eigentliche Frage bleibt ob der Job dich noch tragen will
Vielleicht liegt es nicht am Job allein sondern an der Art wie du Erwartungen formst und wie viel du dir hinterlässt wenn der Tag zu Ende geht
Man könnte das thema zeitdehnung nennen wenn die Grenze zwischen Arbeit und Leben verschwimmt und man versucht die eigene Energie neu zu ordnen dort entsteht eine neue Perspektive
Ich höre dich und verstehe wie zäh das ist es muss nicht alles sofort besser werden aber vielleicht hilft es wenn du mit jemandem sprichst