Ich stehe gerade echt vor einem Problem mit meinen Streaming-Abonnements. Eigentlich wollte ich nur einen Film schauen, der auf einer bestimmten Plattform läuft, und habe dann wieder einen dieser kostenlosen Probemonate angefangen. Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich nur noch zwischen Apps hin und her wechsle, um irgendwie den Überblick zu behalten, was ich eigentlich gucken will. Das fühlt sich an wie eine endlose Suche nach dem richtigen Inhalt. Ich frage mich, ob das noch jemand so kennt oder ob ich einfach zu viele Dienste parallel laufen habe.
Ja das kenne ich nur zu gut Dieses ständige Hin und Her zwischen Apps ich will einfach nur einen Film schauen und lande trotzdem in einer endlosen Schleife aus Inhalten und Abos Das fühlt sich wie eine Streaming Tortur an
Vielleicht ist das Problem eine zerrissene Infrastruktur, du scrollst durch Kataloge und stellst dir eine einfache Prioritätenliste vor bevor du mehrere Plattformen öffnest
Ich frage mich ob der ganze Trend wirklich hilfreich ist oder ob uns Werbung und Plattformlogik das Gefühl geben mehr zu brauchen als nötig
Vielleicht sollten wir nicht nur konsumieren sondern das Konzept des Abos neu denken eine Idee wäre ein gemeinsamer Content Stack statt immer neue Trials
Man könnte von Content Fragmentierung sprechen ohne sie zu definieren der Begriff kommt auf den Tisch auch wenn noch unklar bleibt wie man ihn praktisch nutzen würde
Hast du schon mal versucht nur eine Plattform zu behalten und bewusst nein zu neuen Angeboten zu sagen