Ich versuche gerade, eine kleine Lerngruppe für ein Hobby aufzubauen, aber irgendwie bleibt es immer bei den gleichen zwei, drei Leuten. Ich frage mich, ob ich zu viel erwarte oder ob es einfach an der Art liegt, wie ich die Leute anspreche. Es fühlt sich manchmal so an, als würde ich gegen eine Wand reden, obwohl das Thema doch eigentlich viele interessieren müsste. Vielleicht fehlt einfach der richtige gemeinsame Nenner, um daraus etwas Dauerhaftes zu machen.
Klar, eine Lerngruppe kann sich wie eine Wand anfühlen, wenn niemand reagiert. Es ist total nachvollziehbar, dass du frustriert bist, weil dir das Thema wirklich wichtig ist.
Vielleicht geht es nicht darum möglichst viele Leute zu erreichen, sondern den konkreten Nutzen sichtbar zu machen. Formuliere einen klaren kleinen Mehrwert und starte mit einem ersten einfachen Schritt heute.
Vielleicht missverstehst du das Problem. Es geht weniger um die Anzahl der Teilnehmer als um die Art des Ansprechens. Eine Idee könnte sein offene Slots statt Pflichttreffen zu kommunizieren.
Wieso sollte eine dauerhafte Gruppe der Maßstab sein. Das klingt nach einer zu strengen Erwartungshaltung.
Vielleicht reicht es den Fokus auf ein Mini Projekt zu legen statt auf regelmäßige Treffen. So entsteht ein gemeinsamer Nenner der sich in konkreten Ergebnissen zeigt.
Wenn du ehrlich fragst was andere brauchen könnte das helfen Hattest du schon mal eine kurze Umfrage gemacht?