Ich spiele gerade auf der PS5 und habe das Gefühl, dass ich ständig zwischen den gleichen drei oder vier Titeln hin- und herpendle. Dabei gibt es doch so viele Spiele, aber irgendwie fehlt mir der Mut, etwas ganz Neues zu beginnen, aus Angst, dass es meine Zeit nicht wert ist. Besonders bei Open-World-Spielen habe ich das Problem, dass ich nach den ersten Stunden das Interesse verliere, obwohl alle davon schwärmen. Vielleicht geht es ja anderen ähnlich, die auch in einer Art Spieleroutine feststecken.
Mir geht es ähnlich ich spüre wie du in einer kleinen Spielschleife zwischen wenigen Titeln fest hänge und frage ob der Mut reicht etwas ganz Neues zu beginnen Open World Spiele schwärmen oft aber vielleicht geht es dabei mehr um die Routine als um die offene Welt
Aus der Sicht der Gewohnheiten ist das logisch dein gehirn greift zu bekannten mustern weil Neues oft mehr kognitive anstrengung kostet Wenn du dir zwei stunden zeitfenster statt ganzer blöcke nimmst merkst du schneller ob dir Neues wirklich taugt
Vielleicht missverstehst du die idee von offenen welten sie dauern länger aber du suchst schon nach dem schnellen kick statt geduld zu üben
Vielleicht ist der ganze hype nur laut und dein echtes problem ist die angst dich zu binden du musst niemandem etwas beweisen selbst wenn es um Open World spiele geht
Was wäre wenn man das thema nicht als mut frage sondern als raum für experimente sieht würdest du dich eher dazu hingezogen fühlen Open World Spiele einfach mal auszuprobieren?