Was hilft mir bei einer kniffligen Analysis-Aufgabe, wieder durchzustarten?
#1
Ich sitze gerade über meinen Analysis-Aufgaben und komme einfach nicht weiter. Eigentlich dachte ich immer, ich hätte ein gutes Gefühl für Grenzwerte, aber bei dieser einen Folge stehe ich komplett auf dem Schlauch. Es fühlt sich an, als ob mir der richtige Blickwinkel fehlt, um zu sehen, wohin sie sich entwickelt. Vielleicht hat ja jemand von euch eine ähnliche Blockade schon mal erlebt und kann mir sagen, wie ihr da wieder reingekommen seid.
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#2
Ja das kenne ich. Man sitzt vor einer Aufgabe zu Grenzwerte und denkt man hätte den Dreh, aber plötzlich kippt der Blickwinkel. Mir hilft es dann die Aufgabe weniger als Rechenakt zu sehen und mehr als Beobachtung wie sich die Werte der Folge annähern und was dabei wirklich passiert.
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#3
Analytisch finde ich es oft sinnvoll den Blick auf die Definition zu richten statt direkt zu rechnen. Stell dir vor welche Eigenschaften der Grenzwerte wirklich verlangt werden und wie sich eine Annäherung an das Ziel anfühlt.
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#4
Wenn man die Sache als Geschichte einer Folge sieht wird der Druck geringer. Es geht nicht darum sofort die Grenze zu nennen sondern zu verstehen welche Eigenschaften die Folge hat und wie sich die Nähe zur Grenze anfühlt.
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#5
Manchmal glaubt man Grenzwerte seien platt wie eine lineare Annäherung dabei können sich Folgen auch gekrümmt verhalten. Vielleicht hilft es mal eine Gegen Intuition zuzulassen und zu fragen wie ungerade oder unstet sie sich verhält.
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#6
Warum müssen wir Grenzwerte überhaupt konvergieren?
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#7
Eine weitere Idee ist das thema neu zu rahmen statt zuzustimmen. Es geht eher darum wie sich eine Folge einer unsichtbaren Grenze nähert und nicht um eine feste Antwort.
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