Was hilft mir, die innere blockade beim zeichnen zu überwinden?
#1
Manchmal frage ich mich, ob ich mit meinen Skizzen zu sehr in der Sicherheit des Vertrauten bleibe. Ich zeichne seit Jahren dieselben Art von Porträts, und obwohl ich sie liebe, spüre ich eine seltsame Leere danach. Es fehlt dieser Funke, der einen dazu bringt, nochmal hinzusehen. Ich wünschte, ich könnte diese innere Blockade überwinden und einfach mal etwas machen, das sich richtig lebendig anfühlt.
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#2
Du beschreibst es so ehrlich und ich spüre die Leere beim Blick auf dieselben Porträts wie eine Wand aus vertrautem Glas die sich nicht mehr bewegt.
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#3
Eine Analyse könnte so klingen dass Sicherheit eine Art Komfortzone ist aus der man schrittweise neue Perspektiven testet statt alles zu riskieren.
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#4
Oder vielleicht ist das ganze nur eine Blockade die du dir einredest und die dir sagt du brauchst keine neue Technik sondern Geduld mit dem Prozess.
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#5
Was wenn das eigentliche Thema nicht die Bilder selbst sind sondern das Verhältnis zu Zeit Licht und Kontext und du diese Beziehung neu verhandelst statt die Technik zu wechseln.
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#6
Lebendigkeit kommt im Zweifel im Flackern des Bleistifts wenn du dich traust eine Richtung zu gehen die sich nicht wie eine sicher absehbare Linie anfühlt.
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#7
Was wäre wenn du dem Skizzenbuch eine Pause gönnst und von einer ganz anderen Form ausgehend neue Figuren sprichst?
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