Was hilft mir, nicht im Detailrausch zu versinken, wenn ich Szene modellieren?
#1
Ich stecke gerade in einem Projekt fest, wo ich eigentlich nur ein einfaches Asset für eine Hintergrundszene bauen wollte. Jetzt habe ich aber stundenlang an den Falten und dem Stofffluss einer Vorhangdraperie gesessen und merke, wie ich mich total in den Details verliere. Irgendwie frage ich mich, ob das noch effizientes Arbeiten ist oder ob ich mich da in einer Art Detailrausch verloren habe. Andere modellieren sicher auch mal mehr, als für eine Szene eigentlich nötig wäre, oder?
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#2
Oh ja dieses Gefühl kenne ich nur zu gut. Du sitzt an einer einfachen Hintergrundszene und findest dich plötzlich im Detailrausch wieder als ob jede Falte eine eigene Welt wäre. Vielleicht ist das kreative Verlangen mehr zu können als der Auftrag verlangt.
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#3
Analytisch aber locker. Das passiert wenn man Kontrolle über Details sucht statt über den Gesamtauftritt. Der Nutzen sinkt und der Aufwand steigt.
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#4
Vielleicht missverstehe ich dich, aber könnte es sein dass du an einer Hintergrundszene arbeitest und die Falte jetzt dein Denken dominiert. Vielleicht ist der Eindruck dass mehr Detail immer besser ist nur im Kopf.
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#5
Fragst du dir wirklich ob der Detailgrad so bleiben muss oder ob es nur Selbstanspruch ist der dich weiterzieht?
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#6
Ich bleibe skeptisch wer sagt dass perfekte Falte besser wirkt. Manchmal reicht eine klare Silhouette und der Rest bleibt absichtlich unklar.
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#7
Neu rahmen könnte man es als Stilparameter sehen drei Stufen von Sichtbarkeit und dabei beobachten wie du dich dabei fühlst.
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