Was hilft, rhythmus beim trailer aus einer interviewsequenz flüssig zu gestalten?
#1
Ich sitze gerade an einem Projekt, bei dem ich eine längere Interviewsequenz in einen kurzen, emotionalen Trailer verwandeln soll. Die Aussagen sind toll, aber ich kämpfe damit, den richtigen Rhythmus zu finden, ohne dass es gehetzt wirkt. Besonders der Übergang von einer ruhigen, persönlichen Erzählung in den dynamischen Teil fühlt sich immer holprig an. Vielleicht liegt es am Sounddesign oder daran, wie ich die B-Roll einsetze.
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#2
Ich spüre die Spannung, wenn ruhige persönliche Erzählung plötzlich in einen dynamischen Abschnitt kippt. Der Rhythmus soll wie ein Atemzug wirken, nicht wie ein Kettenriss.
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#3
Aus dramaturgischer Sicht klappt der Übergang, wenn die persönliche Stimme in einer leisen Tonspur bleibt und erst danach die B Roll im Bild anzieht. Timing und Layering entscheiden über das Gefühl von Raum statt Dringlichkeit.
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#4
Vielleicht verstehst du Rhythmus falsch und willst laute Schnitte statt ruhiger Übergänge. Meinst du wirklich, der Rhythmus bestimmt alles?
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#5
Oder vielleicht haben wir das Prinzip Rhythmus zu ernst genommen und glauben eine Trailerkonstruktion muss perfekt funktionieren. Was wenn es egal ist wie es wirkt solange es aufregt?
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#6
Vielleicht hilft es das Thema vom Trailer zu lösen und es als eine offene Frage zu sehen die sich erst in der zweiten Szene entfaltet.
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