Seit ein paar Wochen habe ich das Gefühl, dass ich nach dem Aufstehen viel länger brauche, um wirklich wach zu werden, als früher. Ich schlafe meine sieben Stunden, aber der Morgen fühlt sich an, als wäre ich in Zuckerguss getaucht. Das beeinflusst schon den Start in den Arbeitstag. Hat jemand ähnliches erlebt, als sich bei euch die Schlafqualität verändert hat?
Das klingt wirklich frustrierend. Wenn der Kopf morgens noch wie in Zuckerguss getaucht wirkt, fühlt sich der Start in den Tag oft viel schwerer an als sonst.
Vielleicht hängt es mit der Schlafqualität zusammen und damit wie schnell man aus der Leichtschlaf- oder Tiefschlafphase erwacht.
Vielleicht ist es auch nur eine Phase oder äußere Faktoren wie Wetter oder Stress oder der richtige Kaffee am falschen Tag.
Vielleicht hilft es das Morgenritual anzupassen statt gegen die Trägheit zu kämpfen Licht an Wasser trinken und ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft, oder spürst du auch so etwas?
Ich würde mir notieren wie lange man braucht um wirklich wach zu sein und ob sich die Schlafqualität verändert hat.
Manche sprechen von Schlafinertia also einer Trägheit beim Aufwachen und es ist normal dass sich diese verschiebt je nach Zustand