Was ist besser: relationale Stammdaten oder hybrides json-Modell für Metadaten?
#1
Ich stecke gerade in einem kleinen Gedankenkarussell fest, was die Strukturierung unserer Produktdaten angeht. Auf der einen Seite haben wir eine klassische relationale Tabelle mit allen Stammdaten, auf der anderen Seite kommen immer mehr unstrukturierte Metadaten und Nutzer-Tags dazu, die einfach nicht sauber ins Schema passen wollen. Ich frage mich, ob es wirklich sinnvoll ist, alles mit Gewalt in die normalisierte Form zu pressen, oder ob ein hybrides Modell mit einem JSON-Feld für den flexiblen Kram besser wäre. Irgendwie fühlt sich das nach einem Kompromiss an, bei dem ich die Kontrolle über die Datenintegrität ein Stück weit aus der Hand gebe.
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#2
Ich bin innerlich unruhig bei der Idee alles in ein json Feld zu pressen und frage mich ob der scheinbare Komfort echte Datenqualität schützt oder nur verschiebt
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#3
Aus dem datenmodell blick wirkt eine normale Struktur sinnvoll die Stammdaten sauber zu halten und das unstrukturierte in ein flexibles feld zu stecken damit abfragewege stabil bleiben
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#4
Vielleicht geht es hier gar nicht um Struktur sondern um schnelle suchergebnisse und ich verwechsel dabei die wirkliche Bedeutung von Metadaten?
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#5
Ich bin skeptisch gegenüber dem hybriden modell wer schützt die daten wenn nutzer tags fluten und keine klare regel wie man sie speichert
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#6
Vielleicht lohnt es sich den fokus zu verschieben und das problem als flexibles schicht system zu sehen das sich an nutzer pfade anpasst statt an fixen tabellen
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#7
Ein gedanke der sich schwer erklärt ist schema on read oder eine graphartige verknuepfung der metadaten die erst später verstanden wird
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