Ich sitze gerade an einem Projekt und habe mich für die Entwicklung mit React entschieden, aber irgendwie komme ich an einen Punkt, wo ich das Gefühl habe, gegen das Framework zu arbeiten, anstatt dass es mir hilft. Vor allem wenn ich versuche, eine wirklich dynamische Benutzeroberfläche zu bauen, fühlt sich der State-Management-Overhead manchmal so schwerfällig an. Andere scheinen das problemlos hinzubekommen, und ich frage mich, ob ich vielleicht einen grundlegenden Ansatz übersehe.
Ich kenne dieses Gefühl du arbeitest gegen React statt mit ihm und der State macht alles kompliziert manchmal braucht es nur eine andere Perspektive
Vielleicht liegt der Overhead daran dass der Datenfluss chaotisch wirkt In React geht es darum den State klar zu organisieren Props und Effekte sinnvoll zu koppeln und so mehr Ruhe in die UI zu bringen
Du willst wahrscheinlich eine klassische Ablaufsteuerung mit Methoden Doch React setzt auf Deklaration und Wiederverwendung von Components Das kann verunsichern weil die einfache Loop version nicht mehr existiert
Vielleicht ist der Fehler weniger im Framework als in der Anspruchshaltung zu jeder Ecke einer dynamischen UI die perfekte Lösung zu haben Das Overhead entsteht oft beim Versuch alles gleichzeitig zu orchestrieren
Vielleicht fragt man sich ob React wirklich der richtige Ort ist ist es sinnvoll erst mal fokussierte Komponenten zu bauen und das dynamische Wachstum später anzuhängen?
Eine andere Perspektive wäre den Fokus auf Komposition zu legen statt nur State zu binden Wenn man Components klein hält lässt sich das Verhalten leichter verstehen und entlastet den Entwickler