Ich stehe gerade vor einer Entscheidung bei einem kleinen Projekt und bin mir unsicher, wie ich vorgehen soll. Eigentlich habe ich immer einfach alles in JSON-Dateien gespeichert, was anfangs auch gut funktioniert hat. Jetzt wachsen die Daten aber langsam an und ich frage mich, ob ich nicht besser auf eine echte Datenbank umsteigen sollte. Ich habe ein bisschen mit SQLite herumgespielt, aber irgendwie fühlt sich das für meine Zwecke noch zu schwerfällig an. Vielleicht übersehe ich etwas Einfacheres.
Vielleicht reicht deine jetzige Lösung mit JSON noch aus. Sobald die Datenmenge wächst merkst du ob Abfragen fehlen oder die Ladezeiten zu lang werden.
Es gibt leichte alternativen zu sqlite wie eine kleine key value datenbank oder eine dateibasierte lösung die einfach zu bedienen ist und trotzdem bessere abfragen erlaubt.
Vielleicht ist es gar kein treppenwitz der datenbank sondern eher eine frage der zugriffswege und der indizierung den man schon ab dem anfang bevorzugen sollte.
Datenbank klingt schwerer als es ist doch du könntest mit einer minimalen schicht arbeiten die json dateien kapselt und dir einfache abfragesprachen bietet.
Möglicherweise ist der fokus der fragestellung falsch du suchst nach einer datenbank weil es trend ist statt weil dein projekt es wirklich braucht.
Was hindert dich daran erst mal eine kleine wrapper schicht zu schreiben die nur das wichtigste aus deinen json files holt und alles andere offen lässt?