Ich sitze gerade im dritten Semester meines BWL-Studiums und frage mich, ob ich wirklich den richtigen Weg eingeschlagen habe. Eigentlich wollte ich immer etwas mit Medien machen, aber dann hat mich die Sicherheit eines klassischen Studiums doch überzeugt. Jetzt merke ich, wie mich die rein betriebswirtschaftlichen Module kaum noch packen. Ich habe sogar heimlich ein paar Vorlesungen im Kommunikationsbereich besucht und fand das viel anregender. Diese akademische Laufbahn fühlt sich plötzlich sehr eng an. Ich grübele ständig, ob ein Wechsel jetzt noch sinnvoll ist oder ob ich das einfach durchziehen sollte.
Ich lese dich wirklich. Der Druck Sicherheit zu wählen während dein Bauchgefühl nach Medien schreit fühlt sich an wie ein enger Korridor. Vielleicht ist die Spannung zwischen Sicherheit und Neugier genau das was dich wachhält.
Du bist im dritten Semester BWL und spürst mehr Interesse an Kommunikation oder Medien. Der Wechsel könnte sinnvoll sein aber er braucht Planung. Prüfe Studienordnungen Credit Points Brückenkurse und ob du Praktische Erfahrungen in Medien sammeln kannst um Klarheit zu gewinnen.
Vielleicht willst du einfach mehr Freiheit und weniger Theorie. Ist das wirklich ein Wechsel zu Medien oder eher ein Drang nach Selbstbestimmung?
Warum soll Wechsel immer die Lösung sein? Vielleicht liegt der Knackpunkt weniger im Fach als in der Art wie du Inhalte erlebst und umsetzt