Was ist sinnvoller im Studium: digitale Lernmaterialien oder physische Bücher?
#1
Ich sitze gerade in der Uni-Bibliothek und schaue auf die Leute um mich herum. Jeder ist in seine Bücher oder Laptops vertieft, aber ich frage mich, ob das eigentlich noch zeitgemäß ist. Mein Professor besteht darauf, dass wir alle Fachliteratur physisch ausleihen und durcharbeiten, während ich das meiste eigentlich digital finde und viel effizienter damit lernen kann. Ich verstehe den Wert von Büchern, aber irgendwie fühlt sich das nach einem Ritual an, das mehr der Tradition dient als dem eigentlichen Lernen. Andererseits habe ich manchmal das Gefühl, dass ich mich online doch zu leicht ablenken lasse. Vielleicht geht es gar nicht um die Form, sondern darum, wie man sich selbst organisiert.
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#2
In der Bibliothek wirkt das gedruckte Wort noch wie ein stiller Schlüssel zum Lernen und trotzdem frage ich mich wieso wir so oft an Ritualen festhalten statt an Ergebnissen.
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#3
Vielleicht ist die Mischung aus Druck und Digitalem genau das was zählt doch ich merke wie die Augen auf die Displaykacheln wandern und ich frage ob das noch Lernzeit ist.
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#4
Ein anderer Blick würde sagen dass Organisation das geheime Rezept ist nicht die Form ob Print oder Screen eher wie du selbst Räume schaffst in denen du arbeiten kannst.
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#5
Du kannst dich auch fragen ob die digitale Suche wirklich effizient ist oder ob sie nur schnell lenkt?
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#6
Manche erkennen einen neuen Sinn wenn man dem Gegenüber widerspricht und andere hören lieber die alten Stimmen im Regal doch das Lernen lebt oft im Zweifel.
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#7
Vielleicht macht es Sinn das Thema neu zu rahmen statt es zu bestärken und zu sagen wir tun es wie es sich gerade anfühlt ohne endgültiges Urteil
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