Manchmal frage ich mich, ob wir mit den vielen außerschulischen Aktivitäten für unsere Kinder nicht etwas verlieren. Unser Sohn ist jetzt acht und hat unter der Woche eigentlich jeden Nachmittag etwas – Sport, Musik, und dann noch der Förderunterricht, weil die Lehrerin meint, er könnte in Mathe mehr tun. Abends sind wir alle nur noch erschöpft, und ich vermisse diese spontanen Nachmittage, an denen einfach nichts geplant war und er einfach nur gespielt hat. Ich habe das Gefühl, dass diese durchgetaktete Kindheit ihm irgendwie die Luft zum Atmen nimmt. Wie handhabt ihr das?
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Was könnt ihr tun, damit eure kinder mehr freizeit trotz terminplan haben?
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