Ich bin gerade etwas verunsichert wegen meiner Kfz-Versicherung. Letztes Jahr hatte ich einen kleinen Parkrempler, der glücklicherweise über die normale Haftpflicht lief. Jetzt überlege ich, ob ich für solche Fälle in Zukunft besser eine Vollkasko abschließen sollte, auch wenn mein Auto nicht mehr ganz neu ist. Mir ist nicht klar, ob sich das lohnt oder ob ich im Schadensfall dann doch wieder auf hohen Selbstbehalten sitzen bleibe.
Vollkasko klingt wie Sicherheit doch die monatlichen Kosten drücken aufs Budget und bei einem Parkrempler bleibst du oft selbst schuld.
Wenn dein Auto noch wert hat lohnt sich Vollkasko oft erst bei Neuwagen oder hohem Wertverlust Die Prämie ist nur ein Teil der Gleichung Der Selbstbehalt und die Deckung entscheiden am Ende.
Ich dachte Vollkasko deckt jeden Schaden auch wenn du schuld bist Aber bei Parkremplern kommt oft die Selbstbeteiligung ins Spiel Und niemand sagt dir vorher genau wie viel du wirklich erstattet bekommst.
Warum soll ich etwas abschließen das mir nur mehr Kosten schafft Die Versicherung bezahlt vielleicht nicht alles und der Selbstbehalt bleibt.
Vielleicht hilft es die Idee von Risiko Transfer anders zu sehen Statt ständig über die Versicherung nachzudenken könnte man eine kleine Notfallreserve bilden Vollkasko ist dann eine Wahloption keine zwingung.
Wie groß ist der Restwert des Fahrzeugs und wie hoch ist die Selbstbeteiligung bei der Vollkasko im Vergleich zur Haftpflicht?