Ich habe gerade versucht, ein altes Rezept für eine Eisen-Gallus-Tinte nachzumischen, wie man sie in alten Manuskripten findet. Die Theorie klang einfach, aber mein Ergebnis ist irgendwie matschig und flockt aus, anstatt eine tiefschwarze, beständige Lösung zu ergeben. Ich frage mich, ob ich bei der Fermentation der Galläpfel etwas übersehen habe, oder ob es an der Reinheit des Vitriols liegt. Vielleicht hat jemand von euch schon mal mit solchen historischen Mischungen experimentiert und kann mir sagen, wo mein Fehler liegen könnte.
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Was mache ich falsch, wenn eisen-gallustinte flockt statt schwarz bleibt?
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