Was macht das ein-pedal-fahren im elektroauto im stadtverkehr leichter?
#1
Ich habe letztens zum ersten Mal eine längere Strecke mit einem rein elektrischen Auto gefahren und war echt überrascht, wie anders sich das anfühlt. Besonders das eine Pedal Fahren hat mich am Anfang etwas durcheinander gebracht – dieses starke Bremsen, sobald man vom Strom geht. Ich frage mich, ob man sich daran gewöhnt und ob das auf Dauer angenehmer ist, oder ob es Situationen gibt, in denen es eher stört. Mir geht es vor allem darum, wie das im echten Stadtverkehr oder auf der Landstraße so ist.
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#2
Am Anfang hat mich die Rekuperation beim Gaswegnehmen total überrascht, dieses starke Bremsgefühl ohne echtes Bremsen.
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#3
Mit mehr Fahrpraxis wird das Dosieren der Rekuperation in der Stadt besser, man spürt wie das Auto rollt und wann man Gas geben oder bremsen sollte.
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#4
Ich dachte zuerst Rekuperation bedeutet nur sanftes Rollen, dabei spürt man die Kraft beim Bremsen.
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#5
Wird man das im Stadtverkehr irgendwann gar nicht mehr merken oder bleibt dieses Bremsen mit der Energiegewinnung nervig?
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#6
Ich bleibe skeptisch ob das wirklich angenehmer ist oder ob es nur Gewöhnung ist und man in hektischen Situationen zu wenig Kontrolle hat.
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#7
Vielleicht sollte man Rekuperation als kreative Fahrtechnik sehen statt als Hauptmerkmal der modernen Autos.
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