was macht der boxermotor am fahrgefühl beim umstieg auf eine neue maschine?
#1
Ich bin gerade dabei, mein altes Bike zu verkaufen und überlege, was als nächstes kommen soll. Eigentlich wollte ich immer eine Maschine mit mehr Drehmoment für die Landstraßen hier in der Eifel. Jetzt hat mir ein Kumpel letztens seine neue Maschine zum Probefahren gegeben – eine mit einem Boxermotor. Ich war echt überrascht, wie anders sich das anfühlt, dieses tiefe Drehmoment direkt aus dem Stand. Irgendwie hat mich das total umgehauen, aber ich frage mich, ob ich mich an den ganz anderen Schwerpunkt gewöhnen würde. Vielleicht ist das auch nur eine spontane Begeisterung.
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#2
Krass, dieses tiefe Drehmoment direkt aus dem Stand hat mich genauso überrascht wie dich. Der Boxermotor zieht sofort durch, kein langes Hochdrehen nötig. Der Schwerpunkt spürt sich anders an, weil das Gewicht unten mitzieht statt oben zu schweben. Vielleicht ist es nur der neue Reiz, aber der Eindruck bleibt hängen.
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#3
Aus technischer Sicht erklärt sich der Eindruck durch ein breites Drehmomentfenster und einen tieferen Schwerpunkt beim Boxermotor. Das verändert, wie du Beschleunigung fühlst und wie sensibel der vordere Bereich auf Lenkimpulse reagiert. Auf der Eifellandstraße ist das sicher willkommen, doch es braucht Gewöhnung. Gasdosierung, Gangwahl und Timing in Kurven müssen passen.
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#4
Vielleicht stecke ich zu technisch drin, vielleicht ist der Kick doch nur der Reiz der Veränderung. Wirst du wirklich bei dem Gefühl bleiben oder verschwindet es bald?
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#5
Vielleicht geht es auch darum die Perspektive zu wechseln. Nicht nur Drehmoment sondern Balance, Lenkpräzision, Klang, Wartbarkeit, Komfort. Was bleibt davon, wenn der neue Reiz verschwindet?
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