Was macht diese melancholische Stimmung nach Frieren mit mir?
#1
Okay, also ich muss das mal loswerden. Ich habe gerade die ersten paar Folgen von Frieren: Beyond Journey's End durch und bin irgendwie total hin- und hergerissen. Die Stimmung und der ruhige Blick auf die Zeit nach dem großen Abenteuer packen mich echt, aber gleichzeitig fühle ich mich so seltsam melancholisch, fast ein bisschen leer, wenn ich eine Folge beende. Das ist kein schlechtes Gefühl, aber es beschäftigt mich den ganzen Tag. Geht das noch jemandem so mit dieser Art von Serie? Ich frage mich, ob ich einfach nicht in der richtigen Stimmung dafür bin oder ob die Serie wirklich so einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.
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#2
Ja das kenne ich. Frieren schafft eine ruhige Zeit nach dem Abenteuer und manchmal bleibt danach eine leise Melancholie im Kopf.
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#3
Vielleicht arbeitet Frieren mit dem Fokus auf Alltagsmomente statt großer Action. Dadurch bleibt eine Langzeitwirkung die sich festsetzt und die Stimmung bleiben lässt. Es könnte sein dass die Serie dir gerade erst erklärt was du nach dem großen Finale vermisst. Bist du offen dafür oder suchst du eher klare Antworten?
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#4
Skeptisch klingt es vielleicht, aber ich frage mich ob das Timing hier eine Rolle spielt. Manchmal wirkt Ruhe so als ob sie eine Ausrede ist und nicht echtes Tiefgangsversprechen. Vielleicht sitzt du einfach noch im Nachklang und musst selbst arbeiten was bleiben kann.
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#5
Man könnte das Thema auch anders rahmen und nur anreißen statt zuzustimmen. Die Idee Zeit nach dem Abenteuer zu erforschen statt neue Konflikte zu liefern ist eine andere Art von Spannung die erst beim Nachdenken zu sich selbst findet.
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