Ich spiele jetzt seit zwei Jahren in einer Amateur-Liga Valorant und merke, dass mich das ständige Training und die Turniere echt mitnehmen. Früher war das reine Leidenschaft, aber mittlerweile fühlt es sich oft wie ein zweiter Job an, nur ohne Bezahlung. Ich frage mich, ob dieser ganze Aufwand es noch wert ist, oder ob ich einfach nur noch in der Szene festhänge. Hat jemand ähnliche Gedanken gehabt, wenn die anfängliche Begeisterung für den Esport nachlässt?
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Was macht esport in der amateur-szene sinnvoll wenn es sich wie arbeit anfühlt?
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