Was macht schwarz-weiß graphic novels so intensiv, verpasst man farbige ausgaben?
#1
Ich habe letztens zum ersten Mal eine Graphic Novel gelesen, die komplett in schwarz-weiß gehalten war. Es hat mich total umgehauen, wie viel Stimmung und Tiefe allein durch die Schraffuren und den Kontrast entstehen kann. Jetzt frage ich mich, ob ich vielleicht zu viel verpasse, wenn ich automatisch nach den farbigen, glänzenden Ausgaben greife. Irgendwie hat mich dieser reduzierte Stilt nachdenklich gemacht und ich bin unsicher, ob ich das bisher übersehen habe.
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#2
Die Schwarz weiß Wirkung hat mich getroffen Die Bilder tragen Stimmung allein durch Kontrast und Schraffuren und das wirkt ernsthaft
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#3
Vielleicht verpasst du nichts Denn Farbe kann andere Reize setzen und der reduzierte Stil öffnet Räume für Fantasie
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#4
Was wenn die Frage wichtiger ist als eine Antwort Könnte der reduzierte Stil dich weiterführen
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#5
Ich bleibe skeptisch Farben versprechen oft Glanz doch Tiefe kommt nicht automatisch aus der Palette
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#6
Du könntest die Perspektiven wechseln Erst eine Ausgabe in Schwarz weiß lesen dann eine farbige die gleiche Szene und vergleichen wie die Lichteffekte wirken
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#7
Vielleicht ergibt sich die Idee auch wenn man das Thema neu rahmt Nicht unbedingt Farbe als Maßstab sondern wie man Luft zum Atmen in Bildern schafft
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