Ich hatte letzte Woche einen kleinen Auffahrunfall in der Stadt, glücklicherweise ist nicht viel passiert. Jetzt frage ich mich, ob ich das überhaupt meiner Versicherung melden muss oder ob das mehr Ärger als nützlich ist. Ich habe gehört, dass man bei Bagatellschäden manchmal besser selbst zahlt, um keine höheren Beiträge zu riskieren. Andererseits habe ich Sorge, dass es später Probleme geben könnte, wenn ich es nicht gemeldet habe. Wie handhabt ihr so etwas?
Das klingt nervig so ein kleiner Auffahrunfall macht einen erst mal unruhig und man fragt sich sofort wie die Versicherung reagiert.
Bei Bagatellschäden kommt es oft auf die Police an und Meldungen wirken sich manchmal erst im nächsten Jahr aus der Schadenfreiheitsklasse aus je nach Vertrag.
Ich habe das Gefühl man sollte besser nicht melden wenn es wirklich nur eine kleine Beule ist und man Angst hat die Beiträge steigen.
Ich bleibe skeptisch gegenüber der Idee sofort zu sagen es ist gemeldet vielleicht lohnt es sich abzuwarten oder die Gebühren erst abzuwägen.
Vielleicht ist es sinnvoll den Schaden zu dokumentieren und offen zu bleiben statt zuzustimmen der Frage ob melden oder nicht, aber muss man sich wirklich fragen ob das immer notwendig ist?
Eine andere Perspektive ist es das Thema neu zu rahmen indem man es als Notiz der Ereignisse sieht statt als Entscheidungsfrage der Versicherung