Ich war eigentlich immer der Typ für ein schnelles Frühstück, meist nur ein Kaffee. Seit ich versuche, morgens mehr Proteine zu mir zu nehmen, fühle ich mich zwar länger satt, aber irgendwie auch schwerfällig und müde. Das hat mich überrascht. Ich dachte, mehr Eiweiß am Morgen wäre ein reiner Gewinn. Jetzt frage ich mich, ob mein Körper vielleicht einfach Zeit braucht, um sich umzustellen, oder ob ich etwas falsch mache. Hat jemand ähnliches erlebt, als er seine Morgenroutine geändert hat?
Das kenne ich auch gut Ich habe früher immer nur Kaffee genommen Und dann mehr Protein am Morgen ausprobiert doch sofort fühlte ich mich schwerer und müde Der Körper braucht Zeit um sich darauf einzustellen
Wenn man mehr Protein am Morgen versucht kann die Verdauung länger dauern und der Kreislauf arbeitet anders Vielleicht liegt es an der Quelle des Proteins Whey Casein Pflanzlich oder an der Kombination mit Wasser Obst oder Ballaststoffen Manchmal hilft es auch einfach Geduld
Ich glaube der Punkt wird leicht missverstanden Wenn Protein am Morgen entscheidend wäre hätten wir alle sofort mehr Energie Vielleicht ist es aber nur ein kleines Durcheinander im Magen oder im Timing
Hast du schon mal versucht die Proteinmenge schrittweise zu erhöhen und zu beobachten wie du dich danach fühlst?
Es klingt wie eine Gewöhnungsphase Vielleicht reagiert der Körper erst wenn man eine Weile durchhält und Protein spielt dabei vielleicht eine kleine Rolle
Vielleicht geht es weniger um Protein am Morgen als um die Morgenroutine selbst Lieber mal den Fokus auf Timing Orientierung am eigenen Rhythmus setzen und das Thema Nährstoffe über den Tag verteilen