Ich stecke gerade in einem kleinen Dilemma mit meinem Projekt fest. Ich habe eine interne Tool-Idee mit einem No-Code-Builder umgesetzt, was anfangs super lief. Jetzt kommen aber ständig neue Anforderungen vom Team, und ich merke, wie ich an die Grenzen des Builders stoße. Irgendwann muss man wohl doch Code schreiben, oder? Ich frage mich, ob andere auch diesen Punkt erreicht haben, an dem die visuelle Entwicklung einfach nicht mehr ausreicht.
Ja ich kenne dieses Dilemma Der No Code Weg war am Anfang verführerisch doch jetzt spürt man deutlich seine Grenzen
Aus technischer Sicht erreicht man eine Schwelle wenn die Anforderungen an Logik und Integrationen die Möglichkeiten des visuellen Builders sprengen No Code wird dann schnell zu einer To do Liste statt zu einer Lösung
Vielleicht glaubt man dass No Code alles leichter macht und am Ende braucht es doch wieder echten Code
Ich bleibe skeptisch ob visuelle Werkzeuge dauerhaft das Problem lösen können
Vielleicht geht es darum den Fokus auf Wartbarkeit und wiederverwendbare Komponenten statt auf drag and drop zu legen
Eine Idee wäre eine leichte DSL oder eine komponentenbibliothek die im No Code Kontext nutzbar bleibt ohne sofort kompletten Code zu schreiben